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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die Buchmacher sind sich sicher, dass die Hoffenheimer gegen Wolfsburg gewinnen werden, so bieten Wettanbieter selbst für Unentschieden bereits Quoten um die 4,00.  <p> Zwar ist es zweifelsohne richtig, dass sich der Revier-Klub mit der jüngst gebotenen Leistung vor vielen Liga-Konkurrenten nicht verstecken muss — für die intern eigentlich anvisierte Rückkehr in die nationale Spitze dürfte sich das gegenwärtige Niveau dann aber doch als etwas zu dünn erweisen.  <p>  In der Veltins-Arena setzte es zwei Pleiten in Folge, auswärts gab es gegen Hoffenheim und Augsburg zumindest ein Remis. <p> Abgesehen davon gab es auch in der Rückrunde bereits überzeugende Siege zu bejubeln: Man nehme nur die 2:1-Erfolge über die Topteams Hoffenheim und Gladbach oder den jüngsten Heimdreier gegen den Euro League-Anwärter aus Köln (3:1). <p>  Umso klarer ist der Spielplan der Mannschaft. In den vergangenen Partien und auch zuletzt gegen Schalke 04 traten die Spieler abgebrüht auf und waren effektiv vor dem gegnerischen Tor.  </pre>


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<pre>Denn: Zwischen Wolfsburg und Leverkusen gab es noch nie ein 0:0 und in den letzten sechs Partien fielen insgesamt 26 (!) Tore. In den letzten 18 Duellen gab es überhaupt nur ein Spiel, in dem weniger als drei Treffer fielen – beim 1:1 im April 2013 in Leverkusen.  <p> Die Grün-Weißen standen eigentlich lange sehr gut da, zuletzt aber ging es vor allem offensiv eher wieder bergab. Letztendlich also begegnen sich an diesem Freitag zwei Teams, die es beide noch nicht schaffen, die Konstanz zu wahren.  <p>  Bevor Gladbach gegen die Bayern zweifelsohne über sich hinausgewachsen ist, war sogar so manches Erfolgserlebnis von etlichen schattigen Momenten geprägt: Unmittelbar zuvor wäre etwa der früh eingespurte Erfolg bei der Berliner Hertha um ein Haar noch in die Hose gegangen. <p> „Das einzige, das gefehlt hat, war das Tor, welches wir durchaus verdient gehabt hätten.“ für den ersten Treffer in der Bundesliga unter Schwarz soll nun gegen die Stuttgarter vor allem Yoshinori Muto sorgen. Der 25-jährige Japaner war gegen Hannover der auffälligste Offensivspieler der Rheinhessen. <p>  Andererseits könnten sich auch Torwetten anbieten — immerhin sind weder die Schalker noch die Düsseldorfer als Tormaschinen bekannt.  </pre> 


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<pre> Immer noch fehlen den Kraichgauern sechs Punkte auf das sichere Ufer. Folglich könnte die Aufbruchsstimmung schnell wieder verfolgen sein, gelingt am Wochenende gegen Mainz (15:30 Uhr) nicht endlich der langersehnte Sieg.  <p> Der sächsische Aufsteiger sollte dagegen davon profitieren, dass die Transferausgaben der letzten Jahre sogar die des FC Bayern überstiegen. Auch mit der Verpflichtung von Ralph Hasenhüttl haben die Sachsen nach der Überzeugung der Wettfreunde auf ein äußerst vielversprechendes Pferd gesetzt.  <p>  Vier Unentschieden und nur elf geschossene Tore aus den bisher elf absolvierten Auswärtspartien lautet die magere Ausbeute. Das macht den vorletzten Platz in der Auswärtstabelle. <p>  Es passt demnach perfekt ins Bild, dass sich Topbuchmacher wie Unibet mit den RB-Siegquoten gegen Wolfsburg nicht vollends aus dem Fenster lehnen. <p>  Der punktgleiche HSV liegt nur noch aufgrund der schlechteren Tordifferenz einen Rang hinter dem VfL und der Abstand zu Platz 17, auf dem derzeit der FC Ingolstadt steht, beträgt nur noch einen Punkt. Das Tabellenende ist nur noch zwei Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Nach der Pause gelang Leipzig der Ausgleich und Bremen im weiteren Spielverlauf nicht mehr der Siegtreffer. Dadurch verpasste Werder auch eine Verbesserung in der Tabelle. Mit einem Sieg gegen die Sachsen hätte Bremen sogar bis auf Tabellen-Platz 10 klettern können.  <p> Bei der Mission die Gefährlichkeit der Offensive zu steigern ist es nicht wirklich hilfreich, dass im Spiel gegen den SV Werder der mit zwei Bundesliga-Treffern in dieser Saison bisher torgefährlichste Wolfsburger fehlen wird. Daniel Didavi erlitt gegen Dortmund einen Einriss im Meniskus und wird sich in den nächsten Tagen einer Operation unterziehen. Anschließend rechnet der Verein mit einer Pause von drei bis vier Wochen.   <p> Das überraschend gute Abschneiden weckt nun die Hoffnung, dass es für einen Aufschwung vielleicht gar keine tiefgreifenden Ã„nderungen braucht. Möglicherweise treibt die Spieler bereits eine veränderte Ansprache dazu an, wieder ein paar Prozentpunkte mehr aus sich herauszukitzeln. <p>  Als sich Bremen und Dortmund zuletzt im Weserstadion gegenüberstanden, dümpelten beide Mannschaften im Tabellenkeller umher.  <p> Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob der Gast von der Elbe nun auch bei Werder vom Erfolg des vergangenen Spieltags zehren kann: Bei ihren Abstechern ins Weserstadion hatten die Rautenträger zuletzt schließlich immer einen schweren Stand.  </pre>


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<pre> Gleiche Ausbeute, unterschiedliches Resümee! Wenn am Samstag (15:30 Uhr) der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt die Klingen kreuzen, treffen zwei Teams aufeinander, deren Rückrunde mit einem Remis begonnen hat. Die Reaktionen auf den Punktegewinn waren allerdings unterschiedlich.  <p> Dabei können die Leverkusener auswärts noch immer auf einen bestens funktionierenden Lauf verweisen: Die letzten sechs Reisen durch die Republik hatten den Gästen grundsolide drei Siege und drei Unentschieden beschert.  <p>  Kurzweilig drückten die Hamburger sogar auf die Führung, ehe die Drangphase durch ein etwas glückliches Lewandowski-Tor (fälschte einen Schuss von Thomas Müller ab) ein jähes Ende fand und die Gäste erneut das Kommando an sich rissen. <p>  – VfL-Keeper Koen Casteels hatte nach der Niederlage gegen Dortmund den nächsten Gegner schon fest im Blick.  <p> Mit dem ewigen Krisenkind aus Hamburg gilt es im mittleren Tabellendrittel zudem, einen lange vermissten Rückkehrer zu begrüßen: Nachdem der Dino mittlerweile sämtliche denkbaren Krisen-Szenarien bis zum Letzten ausgereizt hat, können sich die leidgeplagten Nordlichter unter Bruno Labbadia endlich das schon so ersehnte Aufatmen erhoffen.  </pre>


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